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Werkstatt-Therapie

Seit der Gründung des REHA-HAUSES hat die Werkstatt-Therapie - als fester Bestandteil der Ergotherapie - zunehmen an Bedeutung gewonnen. Kaum eine therapeutische Option fördert so stark das Selbstvertrauen und die Eigenverantwortung von Heimbewohnern und Patienten wie die Arbeitstherapie. Im Reha-Haus Buchholz steht beim Werkstatt-Training - in der Regel - nicht so sehr die Wiedereingliederung in den Arbeitsalltag im Vordergrund, als vielmehr die Steigerung des Selbstwertgefühls der Heimbewohner.

Mit Fortschreiten der therapeutischen Erfolge erhalten sie wieder ein erhebliches Stück Lebensqualität zurück, das ihnen durch einen Unfall oder durch eine schwerwiegende Erkrankung genommen wurde.

In Einzel- oder Gruppentherapie verrichten die Bewohner zunächst einfache Arbeiten; der Schwierigkeitsgrad wird dann vom Werkstatttherapeuten kontrolliert und stufenweise im Rahmen des jeweiligen Leistungsvermögens gesteigert.

Geleitet wird der Bereich vom Ergotherapeuten Matthias Fischer, der auch eine Ausbildung zum Werkstatt-Therapeuten in den Alsterdorfer Anstalten absolviert hat. Unter seiner Anleitung verrichten die Bewohner zunächst einfache, dann - je nach Leistungsvermögen - immer kompliziertere Tätigkeiten.

Auch die räumlichen Bedingungen sind durch eine moderne Werkstatt mit acht Arbeitsplätzen hervorragend ausgerichtet.

Die Werkstatt-Therapie ist als Teil einer ganzen Behandlungskette im REHA-HAUS anzusehen, die so in Schleswig-Holstein in kaum einer anderen Einrichtung anzutreffen ist:
  • Am Anfang steht die Pflege von Schwerstbetroffenen, die unter Umständen sogar beatmet werden müssen.
  • In der nächsten Stufe folgt die Therapie-gestützte Pflege, in der der Gesundheitszustand des Heimbewohners wieder aufgebaut werden soll.
  • Darauf aufbauend wird der Bewohner in die Werkstatt-Therapie eingebunden und unter Umständen bereits in eine eigene Wohngruppe eingegliedert.
  • Unter günstigsten Umständen folgt schließlich die Entlassung des Heimbewohners in ein selbstständig geführtes Leben.